Über uns
- Die Jusos in Horn
Der Hamburger Stadtteil Horn ist eine besondere Gegend mit speziellen Ansprüchen.In unserem Arbeiter-Stadtteil leben die klassische Mittelschicht und Migranten – mal miteinander, mal nebeneinander.
Damit das Miteinander das Nebeneinander weiter verdrängen kann, engagieren wir Horner Jusos uns aktiv in unserem Stadtteil, aber auch im Bezirk Mitte sowie auf Landesebene.Sommergrillen, Filmabende, Ausflüge und natürlich politische Arbeit in den wichtigen Gremien - unser Engagement zeigt Wirkung. Die Horner Gruppe ist mittlerweile vertreten in der Bürgerschaft und in der Bezirksversammlung in Hamburg-Mitte.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen als Gruppe weiter wachsen und miteinander an den Problemen in Horn und Mitte arbeiten.
„Horn nach Vorn'.“, heißt das Motto in unserem Stadtteil.
„Wir handeln selbst.“, ist das Motto der Jusos in Mitte.
Dafür brauchen wir kluge Köpfe, fleißige Hände und jede Menge Spaß.Wenn Du also Lust hast, unser Team zu bereichern, dann melde Dich einfach bei unserem Gruppenvorsitzenden Mathias Eichhorn, beispielsweise über unser Kontaktformular oder komm einfach vorbei. Unsere nächsten Termine findest Du rechts oben auf unserer Homepage.
Wir freuen uns auf Dich!
Die Jusos Horn
- Gruppenvorsitzender
Mathias Eichhorn"Ich lebe seit 2003 gerne in Horn. Ich bin Bankkaufmann und Politikwissenschaftler.
Der SPD bin ich 2005 beigetreten, weil sie die Partei ist, die die Menschen am stärksten beschäftigt. Das liegt daran, dass innerhalb der Partei viel diskutiert wird und man sich was traut – auch wenn es Mal gegen den Zeitgeist geht.
So stimmten Sozialdemokraten gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz, sie haben die Ostpolitik gestaltet als Adenauer noch Pläne hatte die DDR mit Atomwaffen anzugreifen und ohne die ich heute nicht hier wäre. Die SPD hat die Notstandsgesetzgebung in die Verfassung gebracht und der RAF die Stirn geboten. Sie haben sich den NATO-Doppelbeschluss getraut und großen Anteil am Euro gehabt. Die Sozis haben das BäföG eingeführt und die Sozialgesetzgebung grundlegend reformiert. Sozialdemokraten haben immer dann das Ruder übernommen, wenn Entscheidungen nötig waren.
Die „Anderen“ haben immer nur verwaltet und dankbar das angenommen, was gerade des Weges kam. Die SPD hat stets Aufgaben angepackt und das Nötige getan – auch wenn es nicht populär war. Und nun bin ich selbst dabei!"
- Stellvertretende Vorsitzende
Annkathrin Kammeyer"Ich bin 21 Jahre alt uns studiere Politikwissenschaften an der Universität Hamburg.
Mittlerweile bin ich seit 4 Jahren im geschäftsführenden Vorstand der Jusogruppe Horn und kenne den Stadtteil sehr gut, da ich hier geboren und aufgewachsen bin.
Trotz der vielen Probleme in Horn fühle ich mich wohl in meinem Stadtteil und dadurch entsteht auch die Motivation sich für die Verbesserung der Verhältnisse zu engagieren.
Die Juso-Gruppe Horn bietet dafür eine gute Möglichkeit. Man lernt nette andere Leute aus Horn kennen mit ähnlichen politischen Interessen und Zielen.
Besonders in diesem sogenannten "Probelmstadtteil" bemerkt man die Ungerechtigkeit in dieser Gesellschaft.
Doch man kann auch versuchen sie zu ändern und da muss man manchmal ganz klein anfangen :)"- Stellvertretender Vorsitzender
Djam Safi"Ich bin 20 Jahre alt, studiere an der Technischen Universität in Harburg Allgemeine Ingenieurswissenschaften und lebe seit mittlerweile gut einem halben Jahrzehnt in Hamburg-Horn.
Eingetreten bin ich in die SPD im September 2009, vor allem über das maßgeblich von den Jusos in die Schulen getragene Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Damals noch als mehr oder weniger politikinteressierter Schüler, der zwar hin und wieder etwas aufschnappen konnte, dem das Politische Geschehen in Hamburg jedoch meist eher fern war. Seitdem hat sich einiges getan: erst einmal vertraut gemacht mit den teils spannenden innerparteilichen Abläufen und Diskussionen und mit jeder neuen Skurrilität aus dem von der CDU geführten Hamburger Senat festigte sich bei mir mit der Zeit das politische Interesse und die politische Nähe zur SPD.
Besonders auch als junger Migrant und gerade in Hamburg sehe ich es als überaus wichtig für die ganze Stadt und für meine Mitmenschen an, die Schere zwischen vermeintlich „besseren“ und „schlechteren“ Stadtteilen weiter zu schließen, entgegen dem von der CDU geförderten Trend der sozialen Entmischung. Die SPD und im Besonderen die Jusos in Horn sind hier vor Ort die beste Plattform, dieser Entwicklung entgegenzuwirken."





